L'ARTISTA Sezione Pittura
Salvatore La Cola
nato/a a: Olten (Svizzera)
residenza di lavoro/studio: Obergösgen (SO) (SWITZERLAND)
iscritto/a dal 13 apr 2012
Le opere
Biografia
MALERISCHER WERDEGANG
Ich bin am 27. September 1965 in Olten geboren, lebe und arbeite bis heute in
der Schweiz.
Vor zwölf Jahren kaufte ich an einer Vernissage ein Bilderpaar; rote
Pfefferschoten auf gelbem Grund und Orangen auf schwarzem Grund: Oft
schaute ich mir die Gemälde an und dachte: So etwas kann ich vielleicht selber
malen“. Sechs lange Jahre getraute ich mich jedoch nur mit meinen Augen zu
malen. Dann endlich unternahm ich die ersten realen Versuche und fertigte in
kürzester Zeit mehrere Bleistiftportraits an. Mein Ziel war jedoch die
Leinwandmalerei. Ich kannte mich mit den entsprechenden Techniken aber nicht
aus und meldete mich deshalb zum Malkurs an. Als die Kursleiterin meine
mitgebrachten Arbeiten sah, war sie irritiert und wollte wissen, warum ich einen
Anfängerkurs besuche. Sie fand meine Bilder wohl ganz gut. Ich besuchte
trotzdem vier Kursabende und eignete mir das notwendige Grundwissen an.
Zurück in meinem Atelier, schuf ich mit Acrylfarben verschiedene Portraits,
darunter eine Serie von Immigranten. Die mit intensiv leuchtenden Farben
dargestellten Menschen meiner Arbeiten, legen mein Temperament und die
familiären Wurzeln offen: Meine Eltern Immigrierten aus Sizilien mit der festen
Absicht, irgendwann zurückzukehren. Auch wenn mein Zeichentalent bereits in
der Schule auffiel - ich liebte den Zeichnungsunterricht - jedoch in dieser
Richtung zu gehen war es wegen meines Vaters nie ein Thema gewesen. Dieser
bestand darauf, dass sein Sohn eine Lehre als Sanitärinstallateur machte. Denn
dieser Beruf war in der Heimat sehr gefragt. Kurze Zeit nach abgeschlossene
Sanitärinstallateur Lehre hat der Amor Pfeil mich auch schon getroffen. Ich bin
nun seit 24 Jahren, verheiratet und habe zwei Kinder (20 und 18 Jahre).
„Es gibt Menschen, die stehen vor einer leeren Leinwand… Sie erzählen ihre
Geschichten mit einem Pinsel. In grellen, sprechenden Farben oder in schlichten,
zurückhaltenden Farbtönen. Sie zeichnen in groben Linien mit einem winzigen
Detail. Erzeugen Fragen, ohne sie je zu beantworten. Es gibt Menschen, die
stehen vor einer leeren Leinwand... und können eine ganze Welt zum Leben
erwecken.“ Diese Aussage hat mich bewegt und inspiriert, die Welt der Farben
zu entdecken, die mich bis heute fasziniert und nicht mehr loslässt. Seit dem ich
die Pinsel in die Hand genommen habe, wird der Wunsch immer konkreter meine
Begeisterung zu folgen; nun will ich nur noch malen und zeichnen.
MEIN SCHAFFEN
Ich näherte mich der Malerei als Autodidakt. Mein künstlerisches Schaffen lässt
sich bis heute in drei Phasen unterteilen. In der ersten Phase lag der
Schwerpunkt auf Zeichnungen mit Bleistift und Kohle. In der zweiten Phase
wendete ich mich der Acrylmalerei zu. Durch das Acryl hat die Farbe in meinen
Bildern den Eingang gefunden. Mit der dritten Phase habe ich mich zu der
Ölmalerei mit Schwerpunkt portraitieren gerichtet.












